Träger: Friedensbibliothek/Antikriegsmuseum
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Förderrunde I/2018

Die Friedensbibliothek plant ein Ausstellungsprojekt mit Schülern zu jüdischem Leben in Deutschland von 1900-1945, das speziell auch Schüler mit arabischem Migrationshinterund einbeziehen möchte um es ihnen zu ermöglichen, antisemitische Positionen arabischer Medien einzuordnen. Im Rahmen des Ausstellungsprojektes sollen die Schüler*innen mehr über Ursachen und Folgen des Antisemitismus in Deutschland 1933-1945 erfahren und Interesse und Verständnis für die Schicksale einzelner antisemitisch Verfolgter entwickeln. So soll Sensibilität für die Auswirkungen von hemmungslosem Rassismus geweckt werden, der sich letztendlich gegen jeden wenden kann.

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