Träger: BIWOC gUg in Kooperation mit xart splitta e.V.

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Förderrunde II/2020

 

Häufig finden Safe(r) Spaces sowohl in physischen wie digitalen Räumen nur im Sinne des Ausschlusses anderer Gruppen statt, um den Schutz für eine bestimmte Gruppe zu gewähren. Mit einem intersektionalen Ansatz werden mit Unterstützung von einem Expert*innen-Team und unter Einbeziehung der Erfahrungen von Schutzbedürftigen (Geflüchtete, Migrant*innen, Trans* und nicht-binäre Personen, Menschen mit Behinderung etc.) Definitionen von Safe(er) Spaces, ein praxisorientierter Leitfaden und Informationsvideos erarbeitet und veröffentlicht.  So werden Teilhabe und Integration von marginalisierten Gruppen gestärkt.