//Diskriminierungssensible Sprache in der Öffentlichkeitsarbeit
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Diskriminierungssensible Sprache in der Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Eine bewusste, diskriminierungssensible Sprache spielt eine wichtige Rolle für die Integration und Beteiligung von verschiedensten Menschen in unsere Gesellschaft. Gerade in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist es wichtig, die eigenen Formulierungen, aber auch die Bilder, die man verwendet, immer wieder auf den Prüfstand zu stellen, um ungewollte Verletzungen und Diskriminierungen zu vermeiden – sei es in einer Pressemitteilung, im Newsletter oder auf der Website.

In diesem Workshop setzen wir uns mit vermeintlich neutralen Bezeichnungen auseinander und darin enthaltenen Wertungen. Sie erhalten konkrete Formulierungshilfen sowie Reflexions- und Orientierungshilfen für einen diskriminierungssensiblen Sprachgebrauch in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Inhalte des Workshops sind:

  • Diskriminierungssensibler Sprachgebrauch in Wort und Bild (Migration und Integration in der Öffentlichkeit, Sprache schafft Wirklichkeit)
  • Das Glossar der Neuen deutschen Medienmacher*innen
  • Die Wichtigkeit von Framing
  • Analyseübungen
  • Schreibübungen

Der Workshop richtet sich an Vertreter*innen von integrationspolitisch engagierten Vereinen, Initiativen und Migrant*innenorganisationen, die sich einen Überblick über das Thema verschaffen oder ihre Vereinskommunikation optimieren möchten.

 

Dozentin: Alice Lanzke

Gruppengröße: max. 16 TN

Dauer: 5 Stunden (inkl. Mittagspause)

 

Bitte melden Sie sich über das untenstehende Formular an.

info

Termin

9.11.2019, 10-15 Uhr

Ort

House of Resources

Marchlewskistr. 27

10243 Berlin

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